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Projekte

 
 

Projekte des DhK

Hier finden Sie eine Übersicht der Projekte des DhK.
Sie können auch Reiseberichte herunterzuladen.

Aktuelle Projekte:

 

Unterstützung jesidischer Studierende im Irak

 

Flüchtlingshilfe

Lernende Region: ein Entwicklungszentrum für die Region
Berwari Bala, Nordirak

Das BMZ erneut unterstützt ein Projekt zur ländlichen Regionalentwicklung, das von DhK in Zusammenarbeit mit der kurdischen Regionalregierung in der Region Berwari Bala durchgeführt wird.
Das Schulungsgebäude, das mit dem Vorgängerprojekt errrichtet werden konnte, wird jetzt zu einem ländlichen Entwicklungszentrum ausgebaut. Die Durchführung von Beratungs- und Fortbildungsmaßnahmen zur landwirtschaftlichen und sozialen Entwicklung hat bereits begonnen.
In der zweiten Phase soll die Fähigkeit zur Selbstorganisation der Dorfbevölkerung und zur Selbstverwaltung der Gebietskörperschaften entwickelt und gestärkt werden.
Mehr: (engl. Auszug); Zwischenbericht

Zusammenfassung der Aktivitäten 2001

Zusammenfassung der Aktivitäten 2000

Zusammenfassung der Aktivitäten 1999

Zusammenfassung der Aktivitäten 2001

Wiederaufbau Amadiya Nord

Wiederaufbau des ländlichen Gebietes Berwari Bala:

  • Wiederaufbau der Dörfer Cidide und Seferiya
  • Weiterführende Schule in Qumri für 10 Dörfer
  • Kühe und Schafe für 100 Familien
  • 4 Bewässerungsanlagen im Gebiet

Landambulanz für Inlandsflüchtlinge aus dem Gebiet Welati Jeri

Laufzeit:
Projektpartner:
Kofinanzierung:
Projektvolumen:

Anteil 2001:

Projektbetreuer:
2000-2002
AVADAN & die betroffenen Familien
BMZ, Kurdische Lokalregierung
DM 1.062.644,00
(davon 74% BMZ, 14% Lokalregierung,12% DhK)
314.763,22 (+ 50.000 DM lokaler Beitrag)

Hasan Sinemillioglu
Ausgangslage

Das Gebiet Berwari Bala wurde in den 80er Jahren zerstört. Die deportierten Familien konnten erst nach der Errichtung der Schutzzone zu ihren Dörfern zurückkehren.

Das Gebiet ist für die Viehhaltung sehr gut geeignet. Ausserdem ist das Gebiet wegen seiner Äpfel berühmt. Doch haben die Rückkehrer weder Tiere noch Mittel zum Bau von Bewässerungsanlagen. So sollen im Gebiet neue Bewässerungsanlagen errichtet werden, um Obst- und Gemüseproduktion anzukurbeln. Zusätzlich sollen die Familien eine einmalige Hilfe zur Anschaffung von Nutztieren bekommen. Tierhaltung soll neu aufgebaut werden.

Um den Kindern die schulische Ausbildung zu ermöglichen, soll im Dorf Qumri eine weiterführende Schule (Klassen 7-9) für die 160 Schülerinnen und Schüler aus den umliegenden 10 Dörfern entstehen. Für die Schülerinnen und Schüler aus den weiter entfernten Dörfern soll auch eine SchülerInnenwohnheim gebaut werden.

Nachdem wir letztes Jahr zwei Bewässerungsanlagen fertiggestellt und mit dem Bau der weiterführenden Schule begonnen haben, konnten wir die Bautätigkeit ab Mai wieder fortsetzen. Die Bewässerung soll demnächst mit den Bauern thematisiert werden, um die Bewässerungsanlagen effektiver zu nutzen.

Zielgruppe

240 Kleinbauernfamilien mit 1272 Personen, die ursprünglich aus diesen Dörfern stammen und 160 SchülerInnen aus diesen Dörfern; 320 Familien aus dem Gebiet Welati Jeri, die zur Zeit in Zelten leben.

Aktivitäten 2001

  • Häuserbau für 42 Familien in Cidide und Seferiya

  • Die Fertigstellung der weiterführenden Schule.

  • Verteilung von 75 Kühen an die Familien.

  • Bewässerungsanlage in Cidide

  • Landambulanz für die Inlandslüchtlinge aus dem Gebiet Welati Jeri.

Anfang

Zusammenfassung der Aktivitäten 2000

Wiederaufbau Amadiya Nord

Wiederaufbau des ländlichen Gebietes Berwari Bala:

  • Wiederaufbau der Dörfer Cidide und Seferiya
  • Weiterführende Schule in Qumri für 10 Dörfer
  • Kühe und Schafe für 100 Familien
  • 4 Bewässerungsanlagen im Gebiet

Landambulanz für Inlandsflüchtlinge aus dem Gebiet Welati Jeri

Laufzeit:
Projektpartner:
Kofinanzierung:
Projektvolumen:

Anteil 2001:

Projektbetreuer:
2000-2002
AVADAN & die betroffenen Familien
BMZ, Kurdische Lokalregierung
DM 1.062.644,00
(davon 74% BMZ, 14% Lokalregierung,12% DhK)
314.763,22 (+ 50.000 DM lokaler Beitrag)

Hasan Sinemillioglu
Ausgangslage

Das Gebiet Berwari Bala wurde in den 80er Jahren zerstört. Die deportierten Familien konnten erst nach der Errichtung der Schutzzone zu ihren Dörfern zurückkehren.

Die Dörfer konnten teilweise noch nicht wiederbesiedelt werden, da die Familien dafür keine Mittel haben. Eine Besonderheit des Gebietes ist, dass die kurdischen und assyrischen Familien in vielen Dörfern zusammen lebten. Diese Familien wollen wieder gemeinsam ihre Dörfer aufbauen. So sollen in Cidide und Seferiya die Assyrer und Kurden gemeinsam ein neues Dorfleben anfangen. Für diese Familien soll Hilfe zum Häuserbau geleistet werden.

Das Gebiet ist für die Viehhaltung sehr gut geeignet. Ausserdem ist das Gebiet wegen seiner Äpfel berühmt. Doch haben die Rückkehrer weder Tiere noch Mittel zum Bau von Bewässerungsanlagen. So sollen im Gebiet neue Bewässerungsanlagen errichtet werden, um Obst- und Gemüseproduktion anzukurbeln. Zusätzlich sollen die Familien eine einmalige Hilfe zur Anschaffung von Nutztieren bekommen. Tierhaltung soll neu aufgebaut werden.

Um den Kindern die schulische Ausbildung zu ermöglichen, soll im Dorf Qumri eine weiterführende Schule (Klassen 7-9) für die 160 Schülerinnen und Schüler aus den umliegenden 10 Dörfern entstehen. Für die Schülerinnen und Schüler aus den weiten Dörfern soll auch eine SchülerInnenwohnheim gebaut werden.

Zielgruppe

240 Kleinbauernfamilien mit 1272 Personen, die ursprünglich aus diesen Dörfern stammen und 160 Schüler aus diesen Dörfern; 320 Familien aus dem Gebiet Welati Jeri, die zur Zeit in Zelten leben.

Aktivitäten 2000

Beginn mit dem Bau der Schule, Errichtung von 2 Bewässerungsanlagen in Qumri und Girka. Unterstützung der Landambulanz für die Flüchtlingen aus dem Gebiet Welati Jeri.

Anfang

Zusammenfassung der Aktivitäten 1999

Wiederaufbau Amadiya Ost

Rückführung von Kurdischen Bauernfamilien

in die Dörfer Sarke bis Dihike, Grundschule in Sarke, Landambulanz für Inlandsflüchtlinge

Laufzeit:
Projektpartner:
Kofinanzierung:
Projektvolumen:

Anteil 2001:

Projektbetreuer:
1998-1999
AVADAN & die betroffenen Familien
BMZ, Land Niedersachsen
DM 644.163,00
(davon 68% BMZ, 7,5% Niedersachsen,24,5% DhK)
318.874,99

Hasan Sinemillioglu
Ausgangslage

Die zerstörten Kurdischen Dörfer sollen wiederaufgebaut werden, auch im Unterbezirk Amadiya. Doch die Bauern, die zurück zu ihren Dörfern gehen sollen und wollen, haben nicht die Möglichkeit, aus eigener Kraft die Dörfer wieder aufzubauen. Die Familien sind arm und haben keine Möglichkeit, sich eine neue Existenz aufzubauen. Es fehlen Häuser, Landwirtschaftsgerät, Bewässerungsanlagen und Einrichtungen zur Bildung und für Gesundheitsdienste.

In den Dörfern Sarke, Xasto, Xasto Aliya, Latka, Mille Meydane, Kola und Dihike sollen die rückkehrwilligen Familien durch Häuserbau, Bewässerungsanlagen und Haustiere unterstützt werden, damit sie mit dem Wiederaufbau ihrer Dörfer beginnen können. Außerdem soll für Sarke, Xasto und Xasto Aliya eine Grundschule errichtet werden.

Zielgruppe

160 Familien mit 950 Personen, die ursprünglich aus diesen Dörfern stammen und 60 Kinder aus den Dörfern Sarke, Xasto und Xasto Aliya; 320 Familien aus dem Gebiet Welati Jeri, die zur Zeit in Zelten leben.

Aktivitäten

  • Häuserbau und Verteilung von Nutztieren in den Dörfern Xasto, Xasto Aliya, Latka, Mille Meydane, Kola und Dihike;
  • Grundschule für die 60 Kinder aus Sarke, Xasto und Xasto Aliya und
  • Unterstützung der Landambulanz für die Inlandsflüchtlinge aus dem Gebiet Welati Jeri.

Anfang

Reiseberichte

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Reisebericht 2001.pdf (Größe: 69 KB)

Reisebericht 1999.pdf
(Größe: 64 KB)

Grundsätze
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Flüchtlingshilfe
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Kühe sind für den Existenzaufbau eine willkommene Hilfe.
 
Der Lehmbau ist billig, isoliert besser und dient dem schnelleren Bau der Häuser...
 
Neuentstandene Schule in Sarke/Xasto